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Landwirtschaft für eine nachhaltige Ernährungssicherheit

Seit 1986 setzen wir uns mit ganzer Leidenschaft für den 
biologisch-dynamischen Landbau und die Herstellung von 
gesunden Milchprodukten und Wurstwaren ein.

Dauergrünland mit einer natürlichen Artenvielfalt ist nicht nur gut für die Kühe – auch der lokal-typische Charakter der Milch und damit auch das Aroma für den Käse bleiben erhalten. 
Grasende Kühe im Sommer und Heumahd für die Winterfütterung waren uns von Anfang an ein Anliegen.  

 Laura Döffinger, Martin Klopfer, Annerose Schwarz-Klopfer, Julian Klopfer, Julia Rupp, Sepp Huber-Kraus, Fábio Teixeira

Unser Boden – unser Pflanzenbau

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Die Bodenfruchtbarkeit erhalten wir durch wechselnde Kulturarten, wobei mehrjähriger Kleegrasanbau dem Bodenaufbau dient. Durch die biolodisch-dynamischen Feld- und Kompostpräparate, die wir in homöopathischen Mengen aus­bringen, wird eine Heilwirkung auf die Erde ausgeübt und ein gesundes Pflanzenwachstum gefördert. Rindermist hat eine besonders fördernde Wirkung auf die Bodenfruchtbarkeit und wird durch die biologisch-dynamischen Kompostpräparate noch wertvoller.
 

Unsere Tiere

Horn 001Hörner haben bei den Wiederkäuern eine Bedeutung für den Aufbau der Lebenskräfte, sie sind Teil der Kuh. Aus Ehrfurcht vor dem Wesen Kuh behalten unsere Tiere ihre Hörner. Unsere behornten Kühe, der Rasse Fleckvieh, treiben wir im Sommer täglich auf die Weide. Bei sommerlichen Temperaturen werden die Wiesen mehrmals gemäht, das Gras von der Sonne getrocknet und so das Heu für die kalte Jahreszeit gelagert.

Regionale landwirtschaftliche Vielseitigkeit

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Die Gestaltung unserer Hofindividualität wurde durch die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise geprägt.

Durch die Anwendung der selbst hergestellten biologisch-dynamischen Präparate, die Pflege des Bodens durch eine 7-jährige Fruchtfolge, den standortgemäßen Pflanzenbau, den hofeigenen Futterbau, die wesensgemäße Tierhaltung und die betriebseigene Düngererzeugung nähern wir uns dem Ideal eines in sich geschlossenen Betriebsorganismus.

Gerechtes Wirtschaften

Gerechtes Wirtschaften in der LandwirtschaftÜber das Schicksal unserer Nutztiere und den Erhalt der Fruchtbarkeit unserer Erde entscheidet nicht nur die Politik, die Wissenschaft oder allein der Bauer. Es ist die Nachfrage der Konsumenten, die über das Schicksal von Erde, Pflanze Tier und Mensch entscheidet. Mit jedem Einkauf geben Sie  das Gemüse, das Brot, die Milch, den Käse und das Fleisch in Auftrag, das Sie morgen wieder auf ihrem Teller haben wollen.

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